Neues aus der Jugendsiedlung Hochland: Hier finden Sie aktuelle Themen und Inhalte aus dem Bildungsbereich, Veröffentlichungen unserer Fachreferent*innen, sowie freie Termine im Bildungsprogramm und Haus.
Raus aus der Schule – rein ins naturnahe Bildungshaus!
Liebe Schulleitungen, liebe Lehrkräfte,
Liebe Schul- und Jugendsozialarbeiter*innen,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Fahrt ins Grüne – Die Jugendsiedlung Hochland stellt sich vor.
Unter diesem Motto möchten wir uns Ihnen als außerschulischer Bildungsort vorstellen und mit Ihnen in den Austausch kommen. Für Ihre Herausforderungen in der Schule haben wir vielleicht das richtige außerschulische Angebot für Sie.
Erfahren Sie mehr über unsere vielfältigen Programme für Schulklassen, Multiplikator*innen und pädagogische Fachkräfte – und gewinnen Sie einen ersten Eindruck von unserem Gelände und unseren Lernorten.
Interesse geweckt?
Dann schalten Sie sich gerne zu!
Herzlichen Glückwunsch Markus - Vorsitzender des Vorstandes der Jugendsiedlung Hochland!
PRESSEMITTEILUNG
Markus Ludwig mit der „Ehrenmedaille für besondere Verdienste im Sport in Bayern“ ausgezeichnet
Garching/Planegg, 17. April 2026: Der Bayerische Staatsminister des Innern, für Sport, Integration Joachim Herrmann, MdL hat heute den Garchinger Dr. Markus Ludwig, langjähriger Abteilungsleiter Volleyball des TV Planegg-Krailing und Vorsitzender des Vorstandes der renommierten Jugendsiedlung Hochland e.V. in Königsdorf, mit der „Ehrenmedaille für besondere Verdienste im Sport in Bayern“ ausgezeichnet.
Bereits seit 2003 ist Ludwig ehrenamtlich im TV Planegg-Krailling engagiert. 20 Jahre lang übernahm er dabei die Leitung der Volleyballabteilung, die während seines Engagements zu einer der größten in der Region heranwuchs. Unter seiner Führung wurde diese u.a. zum Basisstützpunkt des Bayerischen Volleyballverbands (2016) erklärt und ist zudem seit 2019 als Ausbildungsstützpunkt mit dem Ziel der Talententwicklung und -förderung anerkannt.
„Mein Ziel war es immer beim TVPK eine große Volleyballfamilie zu schaffen – unabhängig von Leistungsklasse oder Alter“, resümiert der 59-Jährige, „ich bin dankbar für diese Ehrung, denn sie macht ehrenamtliches Engagement in der Gesellschaft sichtbar.“ Dabei gehe es ihm weniger um sich selbst oder die Wertschätzung seiner Tätigkeit. In den letzten Jahren sei es seiner Erfahrung nach immer schwieriger geworden, junge Menschen für das gesellschaftlich so wichtige Ehrenamt zu gewinnen. „Im Ehrenamt entstehen Gemeinschaft und gelebte Solidarität – ohne ehrenamtliches Engagement kommen viele, insbesondere soziale Projekte, zum Erliegen“, so Markus Ludwig weiter. Sein Ziel daher: Andere fürs Ehrenamt zu begeistern.
Für Ludwig ist die heutige Auszeichnung ein Ansporn, sein ehrenamtliches Engagement weiterzuführen und andere dafür zu begeistern. Zwar hat er die Abteilungsleitung beim TV Planegg-Krailling vor ein paar Wochen an seinen Nachfolger abgegeben, dennoch bleibt er dem Verein als sportlicher Beirat und als Trainer erhalten. Darüber hinaus ist er als Vorsitzender des Vorstandes in der Jugendsiedlung Hochland e.V. in Königsdorf ehrenamtlich engagiert.
Planungen zum Bettenhaus beginnen
Mit dem neuen Jahr 2026 starten wir mit Architekten und Fachplanern in die Bauplanung zur Modernisierung des Bettenhauses. Unter Beibehaltung der Bettenzahl wird der Brandschutz ertüchtigt (dazu u.a. Innentüren erneuert), das Gebäude energetisch saniert (neue Außenhülle), Sanitär in die Zimmer gelegt, die Barrierefreiheit zeitaktuell angepasst (inkl. Lift) u.v.m.
Eine bauliche Umsetzung ist vermutlich Ende 2027/2028 anvisiert.
Korbiniansäpfel gepflant
In und um Königsdorf wurden in den vergangenen Wochen 18 Korbiniansapfelbäume gepflanzt. Pfarrer Korbinian Aigner bewies Haltung gegen das NS-Regime, wurde im KZ Dachau inhaftiert und zog im Geheimen dort Apfelsämlinge, die er nach dem überstandenen Todesmarsch kreuzte. Daraus entstanden 4 Sorten, eine davon wurde 1985 in „Korbiniansapfel“ umbenannt.
Wir danken allen Pflanzenden und Unterstützern für Ihren Einsatz und das nun folgende stete Gießen.
Seien uns diese Bäume eine mahnende Erinnerung an die Opfer des Holocaust und ein lebendes und lebendiges Zeichen für Demokratie! Sie erinnern uns an täglichen Beitrag für ein gutes Miteinander in der Demokratie unserer Gesellschaft. Den Bäumen wünschen wir im wahrsten und übertragenen Sinne, dass sie „Früchte trage“ für unsere Demokratie und ein Leben im Sinne der uns anvertrauten Natur!

Mit ihrer neuen Kampagne „politisch aktiv“ setzen die Jugendbildungsstätten Bayern ein deutliches Zeichen für mehr politische Bildung, demokratische Teilhabe und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Zentrum stehen individuell buchbare Bildungsangebote für Gruppen, die aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) verknüpfen. Der Kampagnenbeitrag der Jugendbildungsstätte in Königsdorf-dreht sich um das Nachhaltigkeitsziel 6 „Sauberes Wasser“ und ist als interaktiver Outdoor-Krimi gestaltet, der Schulklassen zu Umwelt-Detektiven macht.
Beitrag der Jugendbildungsstätte Königsdorf zu SDG 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“
Die Jugendbildungsstätte in Königsdorf bietet Schulklassen ab der 3. Jahrgangsstufe ein spannendes Angebot rund um das Thema „Sauberes Wasser“. Bei „Tatort Isar“ wird Umweltbildung zum spannenden Krimi: Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle von Ermittler:innen und lösen einen mysteriösen Fall rund um Fischsterben und Umweltverschmutzung. Spielerisch und interaktiv lernen sie so, wie wichtig der Schutz von Gewässern ist und welche Zusammenhänge zwischen Wasserqualität, Lebensraum und Klimawandel bestehen. „Tatort Isar“ wird ab Frühjahr 2026 wieder durchgeführt und kann bereits jetzt gebucht werden.
Ernennung - Regionalkoordinationen Oberbayern-West "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
„Seit vielen Jahren engagieren wir uns in der Netzwerkarbeit, weil wir überzeugt sind, dass nur gemeinsames Handeln nachhaltige Veränderungen bewirkt. Mit der Übernahme der Regionalkoordination Oberbayern-West für Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage setzen wir ein klares Zeichen für gelebte Vielfalt und respektvolles Miteinander. Diese Aufgabe passt sehr gut zu unserem pädagogischen Angebot und ermöglicht es uns, gemeinsam mit Schulen nachhaltige Impulse gegen Diskriminierung zu setzen.“
Robert Wenzelewski, Pädagogische Leitung der Jugendsiedlung Hochland
Der Jahresbericht 2024 ist fertig!
Unsere Zukunft in unseren Händen – Nachhaltigkeit lernen und leben
In der Jugendsiedlung Hochland nehmen Kinder und Jugendliche ihre Zukunft selbst in die Hand. Mit unseren Bildungsangeboten lernen sie, nachhaltige Lösungen für ökologische, soziale, kulturelle und ökonomische Herausforderungen zu entwickeln. Dabei spielen auch politische Bildung und gesellschaftliches Engagement eine wichtige Rolle. Durch gemeinsames Erleben und aktives Handeln erwerben sie wertvolles Praxiswissen – und gestalten eine lebenswerte Zukunft für sich und kommende Generationen.
Verstärkerbusfahrten werden ab 1.9.2025 eingestellt
Ab 1.9.2025 gilt diese Regelung:
- Für Gruppen mit bis zu ca. 30 Personen (z.B. Schulklasse mit 32-34 Personen inkl. Lehrkräfte) ändert sich nichts! Es gilt weiterhin der Gruppentarif wie bisher und sie nutzen den regulären Linienbus 379 zur Haltestelle „Rothmühle“.
- Gruppen über ca. 30 Personen benötigen zusätzliche Transportkapazitäten. Diese muss die Gruppe selbst organisieren und kann dabei auf
- Taxi´s zurückgreifen, wenn es nur weitere wenige Personen über den ca. 30 sind; die Kosten trägt die Gruppe.
- weitere Busse (über lokale Busunternehmen) ausweichen, die die Gruppe selbst VOR der Anreise zu organisieren und zu finanzieren hat.







