Rechtsfragen in der Kinder- und Jugendarbeit

Messer, Schere, Gabel, Licht, sind für kleine Kinder nicht!?

So eingängig und altbekannt diese Weisheit ist, so kritisch ist sie auch zu betrachten. Erfordert Jugendarbeit tatsächlich das Fernhalten der Kinder und Jugendlichen von allen Gefahren des Alltags oder – und wenn ja, welche – Risiken sind erlaubt? Welche Erwartungen haben die Eltern und welche Maßstäbe stellen Gesetz und Rechtsprechung an die Aufsichtspflicht der Jugendleiter_innen?
Regelmäßige Gruppenstunden, aber auch Ferienfreizeiten mit Lagerfeuer, Schwimmbadbesuch und Nachtwanderung, Spielfeste, Hüpfburgen, Auslandsfahrten, .... wie muss ich mich verhalten? Und was ist bei den Themen Jugendschutz und Sexualität zu beachten? Stehe ich wirklich schon „mit einem Fuß im Gefängnis“, wenn ich mich ehrenamtlich in der Jugendarbeit engagiere? Die Veranstaltung soll helfen, Licht in das Dickicht rund um die Rechtsfragen der Jugendarbeit zu bringen.

Behandelt werden neben den Rahmenbedingungen der Aufsichtspflicht auch wichtige Punkte zur Organisation
und Durchführung von Freizeitaktivitäten und Gruppenstunden, der Haftung sowie der versicherungsrechtlichen
Situation. Daneben bleibt auch noch genügend Raum, strittige Themen kontrovers zu diskutieren und auf spezielle Fragen der Teilnehmer_innen einzugehen.

Themenfeld Basiskurse
Zielgruppe Ehrenamtliche
Altersgruppe ab 15 Jahre
Ansprechpartner Roland Herzog
   
Veranstaltung 18316-01
Termin 05.03.18 (18.00 Uhr) - 05.03.18 (22.00 Uhr) /
Veranstaltungsort Jugendbildungsstätte Burg Schwaneck
Team Stefan Obermeier
   
Teilnehmerzahl 18
Teilnehmerkreis
Kosten 20.-€
   
Weitere Infos
   
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